Samstag, 21.Oktober 2017

10 – 18 Uhr

Mainz

Das Menuett – die Königin der Tänze und auch heute noch berühmt.

Nicht nur dieser Tanzsatz gehört für SpielerInnen von Barockmusik zum musikalischen Alltag. Während uns Bourrée, Gavotte oder Saranbande von der Musik her weitgehend geläufig sind, haben wir heute jedoch meist keine Vorstellung mehr von ihrer tänzerischen  Umsetzung.

In diesem Kurs werden wir uns verschiedenen Tanztypen instrumental, sowie über die Bewegung annähern. Dabei ist von besonderem Interesse, welche Erkenntnisse in Bezug auf Tempo, Charakter und Phrasierung für die Interpretation der Musik gewonnen werden können.

Bitte mitbringen: 

  • Instrumente
  • bequeme, tanzgeeignete Kleidung
  • leichte Schuhe (am besten mit Ledersohle)


Dozentin: Beate Knobloch,

studierte Historische Instrumente mit dem Schwerpunkt Blockflöte in Würzburg, Basel, Zürich, Amsterdam und Linz. Bereits während des Studiums beschäftigte sie sich intensiv mit Historischem Tanz, dem seither ihr besonderes Interesse gilt. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie von namhaften Spezialisten aus ganz Europa.

Neben ihrer Unterrichtstätigkeit in St. Gallen und an der Hochschule für Musik Würzburg ist sie heute als freischaffende Musikerin und Leiterin von Instrumental- und Tanzkursen im In- und Ausland tätig.

Samstag, 11. November 2017

10-18 Uhr

Mainz

Dozent: Valentin Keogh,

Querflötist, Orchestermusiker, Musikpädagoge und Lehrer der F.M. Alexandertechnik wurde in Dublin, Irland geboren und studierte am Royal College of Music London und an der Hochschule für Musik Freiburg bei Aurèle Nicolet.

Nach langjähriger Orchestertätigkeit absolvierte er eine dreijährige Ausbildung zum Lehrer für Alexandertechnik. Seit 1994 unterrichtet er die Alexandertechnik erfolgreich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, in privater Praxis und auf Musikseminaren im In-und Ausland. Seit 2008 ist er „Professor for Life-Skills“ an der Kronberg Academy.

Samstag, 13. Januar 2018

10 – 18 Uhr

Mainz

Instrumentaltechnik – Bildung – Motivation

  • Lernschritte im Anfangsunterricht
  • Kurz und gut – die Kunst des Übens
  • Repertoire und stilgerechte Interpretation
  • Unterrichtsinhalte
  • Präsentation

Instrumente bitte mitbringen (auch Alt- und Bassflöten usw. falls möglich)!

Dozenten: Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter 

Bereits während ihres Flötenstudiums begannen Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter gemeinsam zu konzertieren und gleichzeitig das Repertoire für und mit zwei Flöten zu erforschen.

Darüber hinaus sind Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter weit über hundert Werke gewidmet. Rund 30 CDs und 300 Rundfunkaufnahmen dokumentieren einen wichtigen Teil ihres Repertoires von der Barockzeit bis zur Gegenwart.

Beide Flötisten sind auch pädagogisch tätig: Seit 1986 lehrt Elisabeth Weinzierl Flöte am  Münchner Richard-Strauss-Konservatorium und seit 2008 an der Hochschule für Musik und Theater München. Edmund Wächter unterrichtet seit 1987 Flöte am Institut für Musikpädagogik der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. 

Ihre Unterrichtserfahrung, die von Anfängern bis zur instrumentalen Berufsausbildung reicht, fließt in ihre Lehrwerke ein, die seit 1987 bei Ricordi veröffentlicht werden und sich als Standardwerke für den Flötenunterricht etablieren konnten. Weitere Notenausgaben, darunter auch Musik für zwei Flöten - sind bei Amadeus, Bärenreiter, Edition 49, Ries & Erler, Ricordi, Schott und  Zimmermann publiziert. 

Einladungen zu Konzerten, Festivals, Fortbildungskursen, Symposien und Jurys führten Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter in die meisten Länder Europas und in die USA.